Likamundi Newsletter Nr. 36
die Themen heute:
1) Prüfung bestanden !
Im November fanden die letzten mündlichen Prüfungen für dieses Jahr statt. Hier ein paar Rückmeldungen von Psychotherapie-Schülern unsere Schule:
.."Und zum Schluß noch einmal: Ein riesiges Dankeschön an Dich und Deinen unglaublich guten Unterricht!!! Rückblickend kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich es ohne Dich nicht geschafft hätte. Ich hab mit vielen gesprochen, die durchgefallen sind, und festgestellt, dass wir in diesem einen Jahr einfach besser vorbereitet worden sind. Mach weiter so und Du wirst bestimmt noch einen Haufen glückliche Mails bekommen!
Marion R.
" Liebe Eva! Juhuuu! Ich hab´s geschafft! Ich hatte ja meine Prüfung in Landshut und ich kann dir sagen, es war wirklich eine sehr angenehme Atmosphäre!...
Zum Schluß möchte ich mich bei dir nocheinmal sehr herzlich für deine tolle Unterstützung bedanken!"
Iris H.
" ..Liebe Eva, auch von mir ein Jippieh! Ich hab´s auch geschafft! Ich fand es gar nicht so tragisch.
...Als sehr positiv erwies sich, dass ich ganz deutlich meine eigene innere Beteiligung und meine Motivation für mein angestrebtes Ziel rüberbrachte und auch durch viele persönliche Erfahrungen und Anmerkungen ergänzt habe. Man kann auf bedeutsame Themen hinsteuern der ja immer aktuell ist. Das sollte man ausnützen. Da war dein Tipp goldrichtig, Eva! Noch einmal alles Liebe für dich .."
Inge H.
In Kürze können auch ausführlich Prüfungsfragen aus verschiedenen mündlichen Prüfungen für unsere Schüler im Forum eingesehen werden.
Wer hat noch die Prüfungen bestanden und möchte von uns ein Zertifikat bekommen? Einfach Kopie vom Bescheid einschicken.
Wir freuen uns auch immer über Prüfungsberichte!
Einfach mailen an kontakt@likamundi.de
2) Gesund durch Ausleitungsverfahren - Beginn der Naturheilkunde-Ausbildung in Belzig!
Die Ausleitungsverfahren gehören zu den ältesten Behandlungsverfahren überhaupt.
Diese Jahrtausende alten Erkenntnisse hat Paracelsus in seinem wichtigsten Lehrsatz zusammengefaßt:
Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleeren. Und wo sie dies nicht selbst fertig bringt, dort mach' ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus.
Dieser Lehrsatz führt bereits zu den hauptsächlichen Behandlungsorten: Man leitet dort aus, wo der Organismus etwas angestaut hat. Dies führt meist zu einer sofortigen, wohltuenden Besserung der Beschwerden. Unter Ableitung verstehet man die Entlastung eines Staugebietes im Organismus und die Ausscheidung der im Stau angesammelten Schlackenstoffe über das Blut durch ein Ausscheidungsorgan.
Zwar wird von den Ausleitungsverfahren häufig als von einem unspezifischen Reizverfahren gesprochen. Trotzdem sind es gerade die Ausleitungsverfahren, die im eigentlichen Sinne ursächlich wirken und deswegen besonders geeignet sind, Linderung und Heilung herbeizuführen. Auch derjenige Behandler, der sich der "feinsinnigeren" Behandlungsmethoden bedient, wird um eine Ausleitung, zumindest als Basis- oder Zusatztherapie, nicht herumkommen.
Am 08.-09. Januar 2005 beginnt unsere 6-teilige Ausbildungsreihe "Basisausbildung - Naturheilkunde" in Belzig mit dem Thema Ausleitungsverfahren Teil I.
An insgesamt 6 Wochenenden möchten wir Ihnen die Grundpfeiler der Naturheilkunde vermitteln. Neben 2 Wochenenden zu Ausleitungsverfahren finden 2 Wocheneden Pflanzenheilkunde, 1 Wochenende therapeutische Massage und 1 Wochenende "Wirbeltherapie nach Dorn und Bress" statt.
Mehr Infos finden Sie hier.
Kurzentschlossenene können sich noch hier unter Naturheilkunde-Ausbildung Belzig anmelden!
3) Weihnachtliche Rezepte - mit heilsamen Gewürzen!
Jetzt ist die richtige Zeit Stollen und Weihnachstplätzchen zu backen! Wußten Sie, dass viele Gewürze unseres Weihnachtsgebäck von Heilpflanzen stammen?
Das handesübliche Lebkuchengewürz enthält meistens Anis, Nelken, Koriander, Kardamon, Piment, und Zimt als die wichtigsten Zutaten. Hier eine kleine Liste der Heilwirkungen unserer weihnachtlichen Gewürze:
Rezepte:
Dresdner Stollen
Zutatenangaben ausgelegt für 15 Portionen
250 g Rosinen
100 g Orangeat
50 g Zitronat
75 g Mandeln, gehackt
50 ml Rum, braun
300 g Mehl
30 g Hefe
125 ml Milch
15 g Zucker
1 Ei(er), davon das Eigelb
1 TL, gestr. Salz
1 Prise Lebkuchengewürz
100 g Marzipan- Rohmasse
150 g Butter
1 Pkt. Vanillezucker
Zubereitung:
Am Vortag: Rosinen, Orangeat, Zitronat, Mandeln, Rum und 50 ml Wasser verrühren, zugedeckt bei Zimmertemperatur durchziehen lassen.
Am nächsten Tag: für den Vorteig 150 g Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe mit 75 ml lauwarmer Milch und Zucker verrühren, zum Mehl geben und zu einem festen Teig kneten. Zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Den Vorteig mit restlicher Milch, Eigelb, Salz und Lebkuchengewürz verkneten. Marzipan zerbröckeln und nach und nach dazugeben, bis es ganz untergearbeitet ist. 100 g Butter in Stückchen dazugeben und unterarbeiten.
Die eingelegte Früchtemischung vom Vortag unter den Hefeteig kneten, Teig zugedeckt 20 Minuten gehen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck formen, nicht kneten. Zuerst die Längsseite einschlagen, dann die Breitseiten. Teig weitere 20 Minuten zugedeckt gehen lassen. Den Teig zu einem Rechteck von 30x20 cm formen. Mit dem Rollholz von der Längsseite des Teiges eine Hälfte leicht flach rollen, mit den Händen eine Kerbe in die Teigmitte drücken. Das flachgerollte Teigstück überklappen, so dass die typische Stollenform entsteht.
Die zweite Teighälfte ebenso formen. Stollen 10 Minuten ruhen lassen. Stollen auf ein Blech mit Backpapier legen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C auf der 2. Einschubleiste von unten erst 45 Minuten, dann bei 175°C weitere 15 Minuten backen.
Den Stollen noch heiß mit der restlichen, zerlassenen Butter bepinseln. Den Puderzucker mit Vanillinzucker mischen und über den Stollen streuen. Den Stollen vor dem Anschneiden am besten 2 Wochen ruhen lassen.
Zimtsterne
Zutaten:
3 Eiweiß
250 g Puderzucker
300 g Mandeln
2 TL Zimt
100 g Mandeln
Zubereitung:
Das Eiweiß steif schlagen und den Puderzucker teelöffelweise zufügen. Ca. 80 g von dem steifgeschlagenen Eiweiß abnehmen und für den Zuckerguß beiseite stellen. 300 g Mandeln mahlen und unter den restlichen Eischnee rühren. Mit Zimt würzen. Die restlichen Mandeln mahlen und auf die Arbeitsfläche streuen. Darauf den Teig geben und mit leicht bemehlten Händen flach drücken. Eine Kuchenrolle ebenfalls mit etwas Mehl einreiben und den Teig ca. 1 cm dick ausrollen. Eine sternenförmige Keksform mit Wasser abspülen und gut ausschütteln. Dann die Plätzchen ausstechen. Zwischendurch immer wieder die Keksform anfeuchten, damit der Teig nicht kleben bleibt. Die Zimtsterne mit einem Messer oder einer Palette auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit dem restlichen Eischnee bestreichen. Über Nacht abtrocknen lassen. Dann im vorgeheizten Ofen bei 160° auf der mittleren Schiene ca. 8 Min. backen.