Heilpraktikerschule Likamundi
Schule für ganzheitliche Heilweisen, Naturheilkunde, Heilpraktiker und Psychotherapie
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Inhalte

Die Ausbildung zur Psychotherapie nach dem HPG

Der Unterricht an unserer Ausbildungsstätte umfasst folgende Themenschwerpunkte:

(begleitend zum Unterricht erhalten Sie 16 Skripten)

Klassifikation und Diagnostik

Einführung in die Psychiatrie; Klassifikationssysteme (traditionelles Neurosenkonzept und neue Klassifikation nach ICD–10); Diagnose, Anamnese und psychopathologischer Befund; Testverfahren

Allgemeine Neurosenlehre

Grundbegriffe des tiefenpsychologischen Modells (Abwehrmechanismen, frühkindliche Entwicklungsphasen mit ihren Entwicklungsaufgaben und Störungen), Modelle neurotischer Symptombildung (Konflikt-, Defizit-, Traumamodell); Grundbegriffe des lerntheoretischen Modells (Konditionierung, Lernen am Modell, Verhaltenstherapie u.a.)

Spezielle Neurosenlehre

Angststörungen, Zwangsstörungen, depressive Störungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, somatoforme Störungen, spezifische Persönlichkeitsstörungen, sexuelle Störungen

Psychosomatische Erkrankungen

Psychosomatische Konzepte; Psychosomatosen (klassische psychosomatische Erkrankungen: einzelne Krankheitsbilder wie Bulimie und Magersucht); funktionelle/psychovegetative Syndrome, dissoziative Störungen, Konversionssymptome

Psychosen

Schizophrenie und affektive Störungen (depressive und manische Episoden, bipolare Störungen)

Das Nervensystem und Organisch bedingte psychische Störungen (exogene Psychosen) Hirnorganisches Psychosydrom, Demenz, Delir, amnestisches Syndrom; Krankheitsbilder wie Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson u.a.


Sucht und Abhängigkeit

Allgemeine Theorie zur Symptomatik und Therapie von Abhängigkeit; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit

Therapien

Die klassische Psychoanalyse, tiefenpsychologische Verfahren; lerntheoretische Konzepte, Verhaltenstherapie, kognitive Therapie; Humanistische Therapien wie Gesprächs-psychotherapie nach Rogers, Gestalttherapie nach Perls

Praktische Übungen

zur Anamnese, Diagnose, Differenzialdiagnose; Grundtechniken der Gesprächsführung; Interventionen bei bestimmten Störungsbildern, Konzeption des Therapieverlaufs

Rechtliche Fragen, Berufs- u. Gesetzeskunde

 

Prüfungsvorbereitung anhand von Tests und simulierter Prüfungssituation

Eine Teilnahmebestätigung kann als Nachweis über die Vermittlung der theoretischen Inhalte und therapeutischer Kompetenz in die amtsärztliche Überprüfung eingebracht werden.